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Schritt 3: Auslegen

 

Internationale Schlagzeilen von Amerika bis Asien (siehe Pressespiegel)

Die BIGNIK-Bilder gehen bereits um die Welt. Zahlreiche internationale Medien von Amerika bis Asien nach Europa haben über die BIGNIK-Vision berichtet. So zum Beispiel die amerikanische Onlinezeitung The Huffington Post («The Most Magical Picnic Of All Time») oder die britische Tageszeitung METRO («This gigantic picnic blanket might be the best piece of art you’ll see this year»). Für Rolf Geiger, Geschäftsführer der Region Appenzell AR – St.Gallen – Bodensee ist es klar, dass die BIGNIK-Idee nicht nur eine Metapher für das nähere Zusammenrücken der Gemeinden ist, sondern auch das Image einer ganzen Region prägen kann.

 

Bis 2027 50% der BIGNIK-Vision erreichen

Wenn man alle bis jetzt vernähten BIGNIK-Module aneinanderreihen würde, könnte man eine Strasse auf einer Länge von knapp fünf Kilometern bedecken, was etwa der Distanz zwischen Arbon und Rorschach entspricht. Die BIGNIK-Vision käme aber auf 189 Kilometer, also ungefähr die Strecke von St.Gallen nach Bern. Bis jetzt wurden mit rund 13 Millionen Nadelstichen mehr als 16 Kilometer Faden vernäht. Und schon jetzt stellt BIGNIK eine grosse Herausforderung dar, nicht nur, was die Auslegung betrifft. So sind zurzeit sämtliche Tuchmodule in St.Margrethen in einer Industriehalle eingelagert. Ziel ist es, bis im Jahr 2027 50% der angestrebten Fläche erreicht zu haben. Wenn das Tuch dann einmal fertig ist, werden rund 250‘000 einzelne Tücher zusammengenäht worden sein, verschiedene Generationen werden an der Realisierung mitgewirkt haben und die Ostschweiz wird zahlreiche Auslegungen erlebt ha

 

 

 

 

 

 

 


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