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Ambulante Nähwerkstatt in der Kaplanei Wilen-Wartegg

 

 

Förderverein Warteggpark näht 24 Stunden an der BIGNIK-Vision

 

Seit gestern rattern in der Kaplanei Wilen-Wartegg Nähmaschinen zugunsten der Ostschweizer BIGNIK-Vision. Mit frisch gesammelten Tüchern aus der St.Galler VBSG-Tuchsammelstelle. Lanciert wurde die mehrtägige Nähsession von Ruth Gradenecker, Vereinspräsidentin des Fördervereins Warteggpark. Mit handfester Unterstützung der Konzeptkünstler Frank und Patrik Riklin vom Atelier für Sonderaufgaben, den Vätern der BIGNIK-Idee.

 

Noch bis Donnerstagabend ist die Kaplanei Wilen-Wartegg in eine ambulante Nähwerkstatt umfunktioniert. Insgesamt wird an vier Tagen genäht., 4 mal 6 Stunden. Mitnähen können alle, die Teil der BIGNIK-Vision werden wollen.  Um Warteschlangen zu vermeiden, wird geraten, eine eigene Nähmaschine mitzubringen.

 

Rohmaterial von der VBSG-Tuchsammelstelle

 

Ruth Gradenecker, Vereinspräsidentin des Fördervereins Warteggpark, transportierte das gesammelte Tuch-Rohmaterial vom St.Galler VBSG-Pavillon nach Wilen-Wartegg in die Kaplanei. Flankiert von Frank und Patrik Riklin, den beiden Vätern der BIGNIK-Idee. Die frisch gesammelten roten und weissen Tücher stammen direkt aus der VBSG-Tuchsammelstelle, welche heute von St.Gallen nach Wilen-Wartegg in die Nähwerkstatt der Kaplanei transportiert wurden.

 

An der BIGNIK-Vision mitnähen

 

Kann man das BIGNIK-Tuch mieten? Nein. Das BIGNIK-Tuch gehöre der Region und wird als Gesamtkunstwerk einmal im Jahr ausgelegt, so die Riklins. „Aber wenn der Förderverein Warteggpark ihre Fläche selber näht und mithilft, das Tuch zu vergrössern, um an der Vision dranzubleiben, dann komme es zu einer Zusammenarbeit. BIGNIK ist kein banaler Konsum. Ohne Beitrag gibt es kein BIGNIK.“ Auf dieses Angebot der Konzeptkünstler Frank und Patrik Riklin stieg Präsidentin Ruth Gradenecker sofort ein.