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Pressemitteilungen

17. Mai 2017

Die Ostschweiz BIGNIKT: Im Juni auf der Seehalde in Rorschacherberg

 

Es ist wieder BIGNIK-Zeit: An einem schönen Sonntag im Juni lädt die REGIO Appenzell AR-St.Gallen-Bodensee bereits zum vierten Mal zur jährlichen Auslegung des Kunstwerks BIGNIK der Konzeptkünstler Frank und Patrik Riklin ein. Das stetig wachsende Riesenpicknicktuch wird zum ersten Mal in einem Quartier ausgelegt – auf der Seehalde in Rorschacherberg. Dies ist bereits der zweite Versuch vor Ort, denn im letzten Jahr musste die Auslegung aufgrund des anhaltend schlechten Wetters zum ersten Mal seit Bestehen abgesagt werden. Mit Romanshorn trägt heuer eine ganze Stadt zum Tuchwachstum bei. Damit die Auslegung auch gelingt, werden rund 100 TuchlegerInnen gesucht. Zudem ist BIGNIK bis September in Frankfurt am Main im Museum für angewandte Kunst ausgestellt. 

 

Es hat einfach nicht sein sollen. Die „Schiefwetterlage“ im vergangenen Juni liess zum ersten Mal in der BIGNIK-Geschichte keine Auslegung zu. Dies war insbesondere für die Bevölkerung von Rorschacherberg eine Enttäuschung, weshalb man sich entschieden hat, dem Standort eine zweite Chance zu geben. Wenn alles nach Plan läuft, findet die Auslegung bereits am 4. Juni von 12.00 bis 17.30 Uhr statt. Verschiebedaten sind der 11., 18. oder 25. Juni. Doch auch in diesem Jahr gilt, die Wiese muss trocken und das Wetter gut sein. Informationen zur Durchführung finden sich ab dem 2. Juni auf www.bignik.ch. Es sind alle herzlich eingeladen.

 

Erste Auslegung in urbanem Umfeld

Die vierte BIGNIK-Auslegung weist – nebst dem zweiten Anlauf – eine weitere Besonderheit auf: Sie findet unmittelbar in einem Wohnquartier statt, angrenzend an eine Strasse zwischen zwei markanten Hochhäusern und die Zugschienen der Rorschach-Heiden Bergbahn. „Es ist das erste Mal, dass wir in einem urbanen Umfeld das Tuch auslegen können. Will heissen, das Tuch kommt in diesem Jahr zu den Leuten und nicht umgekehrt“, so die Brüder Frank und Patrik Riklin vom Atelier für Sonderaufgaben.

 

Vision von 100 Fussballfeldern bis 2043

Dank der Unterstützung unzähliger Freiwilliger wächst das Picknicktuch jährlich weiterund weist heute eine Fläche von ca. 20‘000 m2 auf, was rund 4 Fussballfeldern entspricht (4% der BIGNIK-Vision). So gross wie das Tuch heute bereits ist, so klein ist es aber noch im Hinblick auf die Vision von über 100 Fussballfeldern, was 252‘144 Tüchern und der Einwohnerzahl der Region Appenzell AR-St.Gallen-Bodensee entspricht. Die Fertigstellung der Vision „Pro Einwohner ein Tuch“ ist auf 2043 geplant. „In Zukunft wird eine Wiese nicht mehr ausreichen, dann wird das Tuch auch Häuser, Strassen, Wälder oder gar Gewässer umfliessen und integrieren“, so die Konzeptkünstler Frank und Patrik Riklin. Wie das aussehen könnte, zeigt ein Beitrag zur BIGNIK-Vision im Discovery Channel (Animation ab Minute 01:53).

 

BIGNIK lebt von der Partizipation

Für das Gelingen der Auslegung spielt nicht nur das Wetter eine wichtige Rolle, sondern auch viele Freiwillige sind gefragt. Rund 2500 Tuchmodule müssen in drei Stunden ausgelegt werden, damit Punkt 12 das Tuch für alle BIGNIKER parat ist. Rolf Geiger, Geschäftsleiter REGIO Appenzell AR–St.Gallen–Bodensee: „Auch das Auslegen gehört zum BIGNIK-Erlebnis dazu. Je mehr uns dabei unterstützen, desto mehr Module können in der vorgegebenen Zeit ausgelegt werden. Und umso grösser und eindrücklicher ist denn auch das Endergebnis. BIGNIK lebt von der Partizipation. Ein Tuch für die Bevölkerung und von der Bevölkerung. Die Herausforderung nimmt von Jahr zu Jahr zu.“ Rund 100 Tuchlegerinnen und Tuchleger werden für die diesjährige Auslegung noch gesucht.

 

Stadt Romanshorn näht an  der BIGNIK-Vision

Einen besonderen Beitrag zum Tuchwachstum leistet in diesem Jahr die Stadt Romanshorn. Im Rahmen eines Nähfestivals rattern an verschiedenen Orten in der Innenstadt am 19. und 20. Mai die Nähmaschinen. Romanshorn verfolgt dabei eine eigene Vision: Pro Haushalt vier Tücher. Insgesamt sollen 4‘622 Module à vier Tücher vernäht werden. Wenn dies gelingt, würde sich die bestehende Tuchgrösse mehr als Verdreifachen. Eine Mini-BIGNIK-Auslegung mit den Romanshorner Modulen ist in der Innenstadt für den Sonntag, 21. Mai angedacht. Danach fliessen die genähten Module in den Gesamtbestand von BIGNIK ein und werden in Rorschacherberg auf der Seehalde mitausgelegt. Wer mitnähen will, der kann am Nähfestival teilnehmen. Weitere Informationen zum Nähfestival: www.romanshorn.ch

 

Aktuelle Tuchsammelstelle in Rorschacherberg

Damit das Tuch jährlich weiter wachsen kann, braucht es Tücher. Gesucht sind Stoffreste von Vorhängen, Bettlaken, Tischtüchern oder dergleichen. Alles was weisslich oder rötlich ist, findet Verwendung. Das Mindestmass beträgt 1,4 x 1,4 Meter. Eine Tuchsammelstelle befindet sich ab sofort bis 30. Juni bei der Post in Rorschacherberg.

 

BIGNIK im Museum

Nach nur fünf Jahren wird das wachsende Langzeit-Kunstwerk der Riklin-Brüder bereits museal. Vom 6. Mai bis 17. September 2017 ist die konzeptuelle Arbeit im Museum für angewandte Kunst in Frankfurt am Main unter dem Ausstellungstitel „Picknick-Zeit“ ausgestellt.

 

Ablauf 4. BIGNIK-Auslegung

Die vierte offizielle Auslegung des Riesentuches findet von 12.00 bis 17.30 Uhr auf der Seehalde in Rorschacherberg statt – an einem schönen Sonntag im Juni. Spielt das Wetter mit, findet die Auslegung bereits am 4. Juni statt, ansonsten wird sie auf den nächstfolgenden Juni-Sonntag verschoben (Verschiebedaten: 11., 18. oder 25. Juni). Informationen zur Durchführung ab 2. Juni auf www.bignik.ch. Das Tuch liegt wenige Gehminuten vom Bahnhof Rorschach entfernt. Schuhe, Drohnen und Hunde sind auf dem Tuch nicht gestattet. Nicht vergessen: Picknick, Sonnenhut, Sonnenschirme, Sonnencrème und genügend zu trinken.

 

09:00 – 12:00 Das Tuch wird mit mehreren Dutzend Tuchlegerinnen und Tuchleger ausgelegt
12:00 – 17:30 Öffentliches Volkspicknick
14:00 – 14:30 Gezielte Helikopter-Flugbewegungen (Dokumentation des Tuches)
17:00 – 19:30 Das Tuch wird mit mehreren Dutzend Helferinnen und Helfern zusammengelegt
19:30 – 21:00 Grillfest mit allen Auslegerinnen und Ausleger

 

Wichtig: Für das Auslegungsmanöver werden 100-120 Tuchlegerinnen und Tuchleger gesucht. Wer sich als Gruppe von min. 8 Personen verbindlich zum Auslegen anmeldet, hat einen kulinarischen BIGNIK-Korb auf sicher. Interessierte können sich direkt auf www.bignik.ch oder 071 222 10 90 anmelden.

Luftaufnahmen: Ab 17 Uhr stehen exklusive Luftaufnahmen des ausgelegten BIGNIK-Tuches zur Verfügung. Die Fotos können direkt beim Atelier für Sonderaufgaben ((Aktiviere Javascript, um die Email-Adresse zu sehen)) bezogen werden.

 

Für Rückfragen stehen zur Verfügung

Rolf Geiger, Geschäftsleiter REGIO Appenzell AR-St.Gallen-Bodensee

071 227 40 71 oder 079 547 54 61; (Aktiviere Javascript, um die Email-Adresse zu sehen)

 

Frank und Patrik Riklin, Atelier für Sonderaufgaben

078 732 63 14; (Aktiviere Javascript, um die Email-Adresse zu sehen)

 

Medienbilder: Falls Sie Interesse an Bildern haben, stehen Ihnen unter diesem Dropbox-Link (Hochauflösung) Bilder zur freien Verfügung. Mehr Infos, Filme und Bilder unter: www.bignik.ch

 

 

17. Juni 2016

Ostschweizer BIGNIK findet dieses Jahr leider nicht statt

 

BIGNIK muss zum ersten Mal seit seinem Bestehen abgesagt werden. Vier sonnige, bzw. trockene Tage am Stück wären nötig, damit BIGNIK, das überdimensionierte Picknicktuch der Ostschweiz, ausgelegt werden kann. Die Wetteraussichten für die kommenden Tage und auch die nächste Woche lassen dies leider nicht zu. Die beiden Verschiebedaten 19. und 26. Juni müssen definitiv abgesagt werden. Die nächste BIGNIK-Auslegung findet 2017 und wie geplant in Rorschacherberg auf der Seehalde statt.

 

„Auch wenn es am Sonntag selbst schön ist, reicht das leider nicht aus, damit wir das Kunstwerk auslegen können. Die Wiese muss trocken sein – und dies schon einige Tage im Vorfeld, damit sie gemäht werden kann, das Gras sich legt und am Auslegungstag das Tuch nicht nass wird. Und das ist dieses Jahr leider nicht möglich, die Wiese ist und bleibt zu nass“, so Rolf Geiger, Geschäftsleiter der REGIO Appenzell AR-St.Gallen-Bodensse.

 

Seit der letzten Auslegung in Hauptwil ist das Tuch um 732 Tücher (ca. 1200 m2) gewachsen und weist aktuell eine Grösse von 1.8 Hektaren auf, was rund vier Fussballfeldern entspricht. „Auch wenn wir dieses Jahr BIGNIK nicht auslegen können, halten wir an unserer Vision fest, gemeinsam ein riesiges Picknick-Tuch für die ganze Bevölkerung zu erschaffen – ein Tuch pro Einwohner der Region“, so die Konzeptkünstler Frank und Patrik Riklin vom Atelier für Sonderaufgaben. Die Vision sieht 252‘144 Tücher vor, was rund 100 Fussballfeldern entspricht. Jedes Jahr nähen viele Freiwillige an der Vision mit. Wer Lust hat, vier Tücher zu einem Modul zusammenzunähen, kann im Atelier für Sonderaufgaben (078 732 63 14) sogenannte „Nähpäcklis“ bestellen.

 

Hinweise an die Redaktionen

 

Für Rückfragen stehen zur Verfügung:

 

Rolf Geiger, Geschäftsleiter REGIO Appenzell AR-St.Gallen-Bodensee

071 227 40 71/ 079 547 54 61 / (Aktiviere Javascript, um die Email-Adresse zu sehen)

 

Frank und Patrik Riklin, Atelier für Sonderaufgaben

078 732 63 14 / (Aktiviere Javascript, um die Email-Adresse zu sehen)

 

 

10. Juni 2016

Ostschweizer Bignik wird erneut verschoben

Leider ist auch für diesen Sonntag kein Picknick-Wetter angesagt. Die Wiese ist aufgrund der Regengüsse in den vergangenen Tagen zu nass und die Wetteraussichten für Sonntag sehen alles andere als sonnig aus. Das geplante BIGNIK auf der Seehalde in Rorschacherberg muss erneut um eine Woche auf den 19. Juni verschoben werden (letztes Verschiebedatum: 26. Juni). Definitiv entschieden wird jeweils am Freitag um 12.00 Uhr. Infos unter: www.bignik.ch.

 

Wir hoffen weiter – auf regenfreie Tage und viel Sonne für nächste Woche und bedanken uns für eine kurze Mitteilung in Ihrem Medium. Nicht, dass diesen Sonntag zu viele Leute aus der Ostschweiz vergeblich auf die Seehalde in Rorschacherberg pilgern und erstaunt sind, dass das BIGNIK-Tuch nicht ausgelegt wird.

 

Hinweise an die Redaktionen

 

Für Rückfragen stehen zur Verfügung:

 

Rolf Geiger, Geschäftsleiter REGIO Appenzell AR-St.Gallen-Bodensee

071 227 40 71/ 079 547 54 61 / (Aktiviere Javascript, um die Email-Adresse zu sehen)

 

Frank und Patrik Riklin, Atelier für Sonderaufgaben

078 732 63 14 / i(Aktiviere Javascript, um die Email-Adresse zu sehen)

 

 

3. Juni 2016

Bignik findet am 5. Juni nicht statt und wird verschoben

Leider klappt‘s dieses Jahr nicht auf Anhieb. Die Wiese ist zu nass und das Gewitterrisiko für kommenden Sonntag zu hoch. Das geplante BIGNIK am 5. Juni auf der Seehalde in Rorschacherberg muss leider verschoben werden. Verschiebedaten sind die Sonntage 12., 19. und 26. Juni. BIGNIK findet nur bei schönem Wetter und ausreichend trockener Wiese statt. Definitiv entschieden wird jeweils am Freitag um 12.00 Uhr. Infos unter: www.bignik.ch.

 

Wir hoffen auf ein stabiles Wetter-Hoch nächste Woche und bedanken uns für eine kurze Mitteilung in Ihrem Medium. Nicht, dass diesen Sonntag zu viele Leute aus der Ostschweiz vergeblich auf die Seehalde in Rorschacherberg pilgern und erstaunt sind, dass das BIGNIK-Tuch nicht ausgelegt wird.

 

Hinweise an die Redaktionen

Für Rückfragen stehen zur Verfügung:

 

Rolf Geiger, Geschäftsleiter REGIO Appenzell AR-St.Gallen-Bodensee

071 227 40 71/ 079 547 54 61

(Aktiviere Javascript, um die Email-Adresse zu sehen)

 

Frank und Patrik Riklin, Atelier für Sonderaufgaben

078 760 35 96, (Aktiviere Javascript, um die Email-Adresse zu sehen)

 

 

3. Mai 2016

4. BIGNIK – das überdimensionierte Picknicktuch dieses Jahr auf der Seehalde in Rorschacherberg

Bereits zum vierten Mal lädt die REGIO Appenzell AR-St.Gallen-Bodensee zur Auslegung des Kunstwerks BIGNIK von Frank und Patrik Riklin ein. Dieses Jahr findet das Ostschweizer Riesen-Picknick auf der Seehalde in Rorschacherberg statt – zum ersten Mal unmittelbar in einem Wohnquartier. Von 12.00 bis 17.30 Uhr sind alle herzlich eingeladen an einem schönen Sonntag im Juni (5., 12., 19. oder 26. Juni) gemeinsam zu picknicken. Seit der letzten Auslegung ist das Tuch um 183 Module (ca. 1200 m2) gewachsen – aktuell weist das Tuch eine Grösse von 1.8 Hektaren auf, was rund vier Fussballfeldern entspricht. Mitte Mai gehen die Riklins wieder auf Tuchjagd und rufen einmal mehr die Tuchsammlung aus. Für das Gelingen der Auslegung sind auch noch Helferinnen und Helfer gesucht.

 

Die vierte BIGNIK-Auslegung weist eine Besonderheit auf: sie findet unmittelbar in einem Wohnquartier statt, an-grenzend an eine Strasse und die Zugschienen der Rorschach-Heiden Bergbahn und zwischen zwei markanten Hoch-häusern. „Das erste Mal, dass das Tuch zu den Leuten kommt und nicht umgekehrt“, so die Brüder Frank und Patrik Riklin vom Atelier für Sonderaufgaben. So gross wie das Tuch heute bereits ist (rund 4 Fussballfelder), so klein ist es noch im Hinblick auf die Gesamtvision von 100 Fussballfeldern, was exakt 252‘144 Tüchern und der Einwohnerzahl der Region entspricht. In ein paar Jahren wird das Riesentuch erste Häuser, Strassen, Wälder oder auch Gewässer integrieren.

 

Tuchlegerinnen und -leger gesucht
Rund 2500 Tuchmodule müssen in 180 Minuten ausgelegt werden. Und das benötigt viele helfende Hände – Rolf Geiger, Geschäftsleiter REGIO Appenzell AR-St.Gallen-Bodensee: „Ziel ist, dass das Tuch pünktlich um 12 Uhr für die Besucherinnen und Besucher freigegeben werden kann. Und dafür brauchen wir 80 bis 100 Tuchlegerinnen und -leger.“ Wer sich als Gruppe von zwölf Personen formiert und sich gleich verbindlich anmeldet, hat gute Chancen auf einen grossen Picknick-Korb für die ganze Gruppe, gefüllt mit kulinarischen Köstlichkeiten aus der Region. Interessierte Tuchlegerinnen und -leger können sich direkt auf www.bignik.ch anmelden.

 

Auf Tuchjagd
In der zweiten Mai-Hälfte gehen Frank und Patrik Riklin wieder von Tür zu Tür und sammeln alte rote und weisse Tischtücher, Vorhänge und Bettlaken mit einem Mindestmass von 1,4 x 1,4 Meter. Für alle Tücher, die während der diesjährigen „Tuchjagd“ nicht persönlich abgeholt werden können, ist vom 17. bis 28. Mai eine Tuchsammelstelle in den Migros-Filialen Rorschach, Goldach, Heiden und Rheineck eingerichtet.

 

Schulhaus näht an  der BIGNIK-Vision
Jedes Jahr unterstützen Freiwillige den Nähprozess und tragen so die BIGNIK-Vision weiter. Heuer ist es das Schulhaus Boppartshof, das eine dreitägige Nähaktion veranstaltet, um anschliessend ein eigenes „BIGNIK im Kleinformat“ durchzuführen. Morgen, 4. Mai 2016, findet die letzte Nähsession im Boppartshof statt. Grundsätzlich gehört das BIGNIK-Tuch allen. Einzige Bedingung für das Auslegen ist: Man muss selber nähen. Alle Tuchmodule, die selbst genäht wurden, dürfen auch für eigene Anlässe verwendet werden, bevor diese in den Gesamtbestand des BIGNIKs miteinfliessen. In den kommenden Wochen bis zur Auslegung sollen weitere Tuchmodule entstehen. Wer Lust hat, vier Tücher zu einem Modul zusammenzunähen, kann im Atelier für Sonderaufgaben (078 732 63 14) sogenannte „Nähpäcklis“ bestellen.

 

Vor lauter Tücher sieht man die Menschen kaum: 2015 wurde das Tuch in Hauptwil auf dem Hummelberg ausgelegt. Dieses Jahr geht es an den See auf die Seehalde in Rorschacherberg. Ob es gelingt, alle bestehenden Tuchmodule innerhalb von drei Stunden auszulegen? (Das Bild steht zur freien Verfügung)

 

Hinweise an die Redaktionen
Für Rückfragen stehen zur Verfügung:
Rolf Geiger, Geschäftsleiter REGIO Appenzell AR-St.Gallen-Bodensee
071 227 40 71 / 079 547 54 61 / (Aktiviere Javascript, um die Email-Adresse zu sehen)

Frank und Patrik Riklin, Atelier für Sonderaufgaben
078 760 35 96 / (Aktiviere Javascript, um die Email-Adresse zu sehen)

 

 

26.06.2015

Drittes Ostschweizer BIGNIK findet diesen Sonntag statt

Kommenden Sonntag wird das wachsende Kunstwerk von Frank und Patrik Riklin zum dritten Mal ausgelegt. Dieses Jahr auf dem Waldkircher Hummelberg in Hauptwil. Die Region Appenzell AR – St.Gallen – Bodensee lädt alle Ostschweizerinnen und Ostschweizer ein, Teil dieses aussergewöhnlichen und international beachteten Kunst-Ereignisses zu werden. Bis jetzt sind etwa 5% der angestrebten BIGNIK-Fläche erreicht.

 

Dank erfolgreicher Tuchjagd der Riklin-Zwillinge im Fürstenland und der Mithilfe zahlreicher Näherinnen und Nähern ist das rot-weisse BIGNIK-Tuch erneut gewachsen. Es ist rund ein Viertel grösser als im letzten Jahr. Auch in diesem Jahr sorgen Auslegerinnen und Ausleger dafür, dass das BIGNIK-Tuch optimal in die Landschaft passt und so eindrücklich zur Geltung kommt. Inzwischen werden für das Aus- und Zusammenlegen des Riesentuchs über 100 Leute benötigt. Allerdings sind bis jetzt erst rund fünf Prozent der angestrebten BIGNIK-Fläche erreicht und die Tuchjagd wird auch im kommenden Jahr von Frank und Patrik Riklin mit Engagement fortgesetzt.

 

Mit dem Zug direkt zum BIGNIK

Das Tuch ist von 12 bis 17.30 Uhr auf dem Waldkircher Hummelberg in Hauptwil ausgelegt (Achtung: Nicht auf dem Hummelberg in Bischofszell). Der Auslegeort ist optimal mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen, denn so nah an einem Bahnhof fand das BIGNIK noch nie statt. Von St.Gallen und Weinfelden ist Hauptwil stündlich in 20 Minuten Fahrzeit mit der Thurbo-Linie S5 zu erreichen. Vom Bahnhof Hauptwil zum Tuch ist es nur noch ein fünfminütiger Spaziergang. Also ideal für Familien – auch mit kleinen Kindern. Übrigens: In Absprache mit den Künstlern sind dieses Jahr Sonnenschirme zugelassen. „Die letztjährige Durchführung im appenzellischen Stein hat gezeigt, dass gerade bei strahlendem Sonnenschein Schattenspender nötig sind“, so Rolf Geiger, Geschäftsleiter der Region Appenzell AR-St.Gallen-Bodensee als Veranstalterin.

 

Nicht vergessen: Picknick, Sonnenhut, Sonnenschirm, Sonnencreme und genügend zu trinken mitnehmen. Schuhe sind auf dem Tuch nicht gestattet.

 

Ablauf vom Sonntag, 28. Juni 2015, Hummelberg

 

10:00 – 11:30 Uhr      Das Tuch wird mit über 100 Helfern ausgelegt

12:00 – 17:30 Uhr      Öffentliches Picknicken

16:30 – 19:00 Uhr      Das Tuch wird mit 100 Helfern zusammengelegt

19:30 – 22:00 Uhr      Grill- und Bierfest mit allen Zusammenlegerinnen und Zusammenleger

 

Je nach Nässe der Wiese und Bewölkung kann sich die Eröffnung des Tuches etwas verzögern. Zwischen 11:30 und 12.30 Uhr finden Luftaufnahmen statt.

 

WICHTIG: Für das Aus- und Zusammenlegen werden noch zahlreiche Helferinnen und Helfer gesucht. Bei der aktuellen Grösse des Tuches sind bereits über 100 Leute für die Auslegung notwendig. Und da ist jede Hand gefragt und herzlich willkommen.  „Sollten sich bis um 9 Uhr nicht genügend Leute auf dem Hummelberg einfinden, ist das Auslegungsmanöver gefährdet“, so die Künstler Frank und Patrik Riklin, Ideen- und Konzeptgeber der Vision BIGNIK.

 

Anmeldemöglichkeit für Helferinnen und Helfer : 078 760 35 96

 

 

 

 

19.06.2015

Boden zu nass für Ostschweizer BIGNIK-Auslegung in Hauptwil TG

Aufgrund erheblicher Niederschlagsmenge der letzten Tage muss die BIGNIK-Auslegung in Hauptwil TG auf dem Waldkircher Hummelberg bereits zum dritten Mal verschoben werden. Das wechselhafte Wetter im Juni mit zu wenigen Sonnenstunden und zu viel Feuchtigkeit lassen den Boden nicht restlos trocknen. Das BIGNIK wird einmal mehr um eine Woche auf den nächsten Sonntag, 28. Juni verschoben. Das ist auch das letzte Verschiebedatum. An der diesjährigen Auslegung würden 5% der angestrebten BIGNIK-Fläche sichtbar werden, was fünf Fussballfeldern entspricht.

 

Das wachsende Kunstwerk von Frank und Patrik Riklin ist einfach zu wertvoll, um dieses vorsätzlich ins Nasse zu legen“, so Rolf Geiger, Geschäftsleiter der Region Appenzell AR-St.Gallen-Bodensee und BIGNIK-Veranstalter. Das BIGNIK-Tuch schöpft aus den verschiedensten Stoff-Ressourcen der Bevölkerung und entwickelt sich zum kulturellen Kapital. Dessen jährliche Auslegung soll zur Tradition in der Ostschweiz werden.

 

Wir hoffen auf eine Wetterbesserung in der nächsten Woche und bedanken uns für eine kurze Mitteilung in Ihrem Medium. Nicht, dass diesen Sonntag zu viele Leute aus der Ostschweiz vergeblich auf den Waldkircher Hummelberg in Hauptwil pilgern und erstaunt sind, dass das BIGNIK-Tuch nicht ausgelegt wird. Trotz angekündigtem Sonnenschein für Sonntag.

 

Hinweise an die Redaktionen
Für Rückfragen stehen zur Verfügung:
Rolf Geiger, Geschäftsleiter Region Appenzell AR-St.Gallen-Bodensee, 071 227 40 71, 079 547 54 61 (Aktiviere Javascript, um die Email-Adresse zu sehen)
Frank und Patrik Riklin, Atelier für Sonderaufgaben, 071 222 10 90, 078 760 35 96, (Aktiviere Javascript, um die Email-Adresse zu sehen)

 

 

12.06.2015

Ostschweizer BIGNIK-Auslegung erneut verschoben

Da für kommenden Sonntagnachmittag Regenschauer angekündigt wird, muss die BIGNIK-Auslegung in Hauptwil TG auf dem Waldkircher Hummelberg erneut um eine Woche auf den nächsten Sonntag, 21. Juni verschoben werden. Letztes Verschiebedatum ist der Sonntag, 28. Juni. Bis jetzt sind etwa 5% der angestrebten BIGNIK-Fläche erreicht, was fünf Fussballfeldern entspricht.

 

 „Das wachsende Kunstwerk von Frank und Patrik Riklin ist einfach zu wertvoll, um dieses vorsätzlich ins Nasse zu legen“, so Rolf Geiger, Geschäftsleiter der Region Appenzell AR-St.Gallen-Bodensee und Initiant. Das BIGNIK-Tuch schöpft aus den verschiedensten Stoff-Ressourcen der Bevölkerung und entwickelt sich zum kulturellen Kapital. Dessen jährliche Auslegung soll zur Tradition in der Ostschweiz werden.

 

Wir hoffen auf ein stabiles Wetter-Hoch in den nächsten zwei Wochen und bedanken uns für eine kurze Mitteilung in Ihrem Medium. Nicht, dass diesen Sonntag zu viele Leute aus der Ostschweiz vergeblich auf den Waldkircher Hummelberg in Hauptwil pilgern und erstaunt sind, dass das BIGNIK-Tuch nicht ausgelegt wird.

 

Hinweise an die Redaktionen

 

Für Rückfragen stehen zur Verfügung:

Rolf Geiger, Geschäftsleiter Region Appenzell AR-St.Gallen-Bodensee, 071 227 40 71, 079 547 54 61 (Aktiviere Javascript, um die Email-Adresse zu sehen)

 

Frank und Patrik Riklin, Atelier für Sonderaufgaben, 071 222 10 90, 078 760 35 96, (Aktiviere Javascript, um die Email-Adresse zu sehen)

 

 

 

 

05.06.2015

3. Ostschweizer BIGNIK wird verschoben

Leider klappt‘s dieses Jahr nicht auf Anhieb. Gemäss Expertise der Bauern und aufgrund zu hohem Gewitterrisiko am Wochenende muss die BIGNIK-Auslegung auf nächsten Sonntag, 14. Juni, verschoben werden. Weitere Verschiebedaten sind die Sonntage, 21. und 28. Juni.

 

 „Das wachsende Kunstwerk von Frank und Patrik Riklin ist einfach zu wertvoll, um dieses vorsätzlich ins Nasse zu legen“, so Rolf Geiger, Geschäftsleiter der Region Appenzell AR-St.Gallen-Bodensee und Initiant. Das BIGNIK-Tuch schöpft aus den verschiedensten Stoff-Ressourcen der Bevölkerung und entwickelt sich zum kulturellen Kapital. Dessen jährliche Auslegung soll zur Tradition in der Ostschweiz werden.

 

Wir hoffen auf ein stabiles Wetter-Hoch nächste Woche und bedanken uns für eine kurze Mitteilung in Ihrem Medium. Nicht, dass diesen Sonntag zu viele Leute aus der Ostschweiz vergeblich auf den Waldkircher Hummelberg in Hauptwil pilgern und erstaunt sind, dass das BIGNIK-Tuch nicht ausgelegt wird.

 

Hinweise an die Redaktionen

Für Rückfragen stehen zur Verfügung:

 

Rolf Geiger, Geschäftsleiter Region Appenzell AR-St.Gallen-Bodensee, 071 227 40 71, 079 547 54 61 (Aktiviere Javascript, um die Email-Adresse zu sehen)

 

Frank und Patrik Riklin, Atelier für Sonderaufgaben, 071 222 10 90, 078 760 35 96

(Aktiviere Javascript, um die Email-Adresse zu sehen)

 

 

 

Was ist BIGNIK?

Gemeinsam ein riesiges Picknick-Tuch für die ganze Bevölkerung erschaffen, das so gross ist wie 100 Fussballfelder. Bestehend aus 252‘144 Tüchern, exakt so viele wie die Einwohnerzahl der Region. So lautet die Vision der Konzeptkünstler Frank und Patrik Riklin vom Atelier für Sonderaufgaben, welche die Idee und das Konzept zu BIGNIK hatten.

 

Das BIGNIK-Projekt wird im Rahmen der Initiative “Region als Bühne” von der Region Appenzell AR-St.Gallen-Bodensee umgesetzt, welche 47 politische Gemeinden und weitere Organisationen aus Wirtschaft, Tourismus und Bildung vereinigt.

 

BIGNIK ist kein Event im herkömmlichen Sinne. Es ist eine künstlerische Intervention, die aus den lokal vorhandenen textilen Ressourcen schöpft und an der breite Teile der Bevölkerung massgeblich beteiligt sind. BIGNIK ist der Versuch, eine einzigartige gemeinschaftliche Tradition für die Region zu schaffen. Eine Plattform für Begegnungen und Geschichten.

 

Bis jetzt sind über tausend Menschen am Entstehungsprozess mitbeteiligt. Sie sammeln, unterstützen, nähen seit Jahren – und tragen so die Projekt-Vision weiter. Ziel ist, dass BIGNIK jährlich weiterwächst und jeweils im Frühsommer öffentlich zum Picknick eingeladen wird. Bis 2027 sollen 50% der geplanten Fläche erreicht sein. Die Fertigstellung und Erfüllung der BIGNIK-Vision wird voraussichtlich bis 2040 erfolgen.

 

 

 

 

 

05. Mai 2015

3. Ostschweizer BIGNIK in Hauptwil auf dem Hummelberg

Bereits zum dritten Mal darf die Region Appenzell AR – St.Gallen – Bodensee zur Auslegung des Kunstwerks BIGNIK von Frank und Patrik Riklin einladen. Dieses Jahr findet das „Ostschweizer Happening“ im Fürstenland auf dem Hummelberg in Hauptwil statt. Das erwartete Tuchwachstum liegt bei 2.5%, nachdem es letztes Jahr 1% betragen hatte. BIGNIK braucht Jahr für Jahr mehr Strategie, Logistik und Menschen, die an der Vision „Pro Einwohner ein Tuch“ mitarbeiten. Morgen wird die Heimarbeit wieder aufgenommen.

 

Kanadischer Fernsehsender kommt auf‘s Tuch

Die BIGNIK-Idee ging auch im letzten Jahr wiederum um die Welt. Zahlreiche internationale Medien von Amerika bis Asien berichteten über das „enormous picnic blanket in the east of Switzerland“, welches von Jahr zu Jahr grösser wird. Für dieses Jahr hat sich bereits ein kanadisches Fernsehteam aus Toronto gemeldet, das die diesjährige BIGNIK-Auslegung für die Sendung „Daily Planet“ präsentieren möchte. Daily Planet ist ein Format des Senders Discovery Channel, der sich auf besondere Dokumentationen und Reportagen aus aller Welt spezialisiert hat. Rolf Geiger, Geschäftsleiter der Region AR – St.Gallen – Bodensee freut sich über die Strahlkraft des Projektes: „Mit Region als Bühne und der Inszenierung BIGNIK beschreitet die Region Appenzell AR – St.Gallen – Bodensee Neuland und bewusst einen anderen Weg im Standortmarketing. Sie setzt bei jenen an, die in der Region leben und wirtschaften – der Bevölkerung. Denn das Bild der Region das jeder einzelne in sich trägt, prägt auch das Bild, wie die Region von aussen wahrgenommen wird.“

 

Langzeitprozess als Erfolgsstrategie

Was steckt hinter der Strategie, eine ganze Region in einen jahrzehntelangen Entstehungsprozess einzubinden? Für die langjährigen BIGNIK-Mitarbeiter, Rita und Toni Joller aus Bischofszell, ist BIGNIK weit mehr als ein Picknick. Sie sehen in BIGNIK einen Gegentrend zur Gesellschaft (vgl. Video-Statement), welcher faszinierend sei. Kürzlich zeichnete das Label Erfolg das Schaffen der Riklin-Brüder und ihr BIGNIK als besonders erfolgreiche Geschichte aus. In der neusten Ausgabe von Transhelvetica, dem Schweizer Magazin für Reisekultur, finden Sie ein aktuelles Interview mit den Riklins, das hinter die Kulissen blickt.

 

600 Tuchmodule in Heimarbeit

Immer mehr Freiwillige unterstützen den Prozess und tragen so die BIGNIK-Vision weiter. Ab morgen bis Ende Mai wird die Heimarbeit wieder gestartet. In den kommenden Wochen bis zur Auslegung sollen weitere 600 Tuchmodule entstehen. Hierfür werden sogenannte „Nähpäcklis“ in die privaten Haushalte der Region verteilt. Wer Lust hat, vier Tücher zu einem Modul zusammenzunähen, kann sich bei Frank und Patrik Riklin unter 078 760 35 96 melden.

 

Einladung zur 3. BIGNIK-Auslegung

Die dritte offizielle Auslegung des Riesentuches findet von 12 bis 17.30 Uhr auf dem Hummelberg in Hauptwil statt – an einem schönen Sonntag im Juni (siehe Verschiebedaten). Das Tuch liegt in unmittelbarer Nähe vom Bahnhof Hauptwil. Schuhe und Hunde sind auf dem Tuch nicht gestattet. Nicht vergessen: Picknick, Sonnenhut, Sonnenschirme, Sonnencreme und genügend zu trinken.

 

Ablauf vom Sonntag, 7. Juni 2015 (vgl. Flyer im Anhang)

Verschiebedaten: 14. Juni, 21. Juni oder 28. Juni

09:00 – 11:00  Das Tuch wird mit mehreren Dutzend Helfern ausgelegt

11:30 – 12:30  Gezielte Helikopter-Flugbewegungen (Dokumentation der Auslegung 2015)

12:00 – 17:30  Öffentliches Volkspicknick

17:30 – 19:30  Das Tuch wird mit mehreren Dutzend Helfern zusammengelegt

19:30 – 21:00  Grillfest mit allen Auslegerinnen und Auslegern

 

Für die Auslegung werden noch zahlreiche Helferinnen und Helfer gesucht. Nach Einschätzung sind beim diesjährigen BIGNIK bereits gegen 100 freiwillige Helferinnen und Helfer notwendig, um das „Auslegungsmanöver“ in zwei Stunden zu schaffen. Weitere Informationen zur Auslegung sowie Anmeldemöglichkeiten für Auslegerinnen und Ausleger ab Ende Mai unter www.bignik.ch oder 071 222 10 90.

 

Luftaufnahmen

Ab 14 Uhr stehen exklusive Luftaufnahmen des ausgelegten BIGNIK-Tuches zur Verfügung. Die Fotos können direkt beim Atelier für Sonderaufgaben ((Aktiviere Javascript, um die Email-Adresse zu sehen)) bezogen werden.

 

Tuchjagd und Tuchsammelstellen in Migros-Filialen

In der zweiten Maihälfte gehen Frank und Patrik Riklin im Fürstenland von Tür zu Tür und sammeln rote und weisse Tischtücher, Vorhänge und Bettlaken mit einem Mindestmass von 1,4 x 1,4 Meter. Für alle Tücher, die während der diesjährigen „Tuchjagdzeit“ nicht persönlich von den beiden abgeholt werden können, ist vom 20. bis 30. Mai eine Tuchsammelstelle in den Migros-Filialen Gossau, Uzwil und Bischofszell eingerichtet. Fakt ist, dass BIGNIK noch sehr viele Tücher benötigt; bis heute sind lediglich 10% der angestrebten Viertelmillion Tüchern gesammelt worden…

 

 

Hinweise an die Redaktionen

Für Rückfragen stehen zur Verfügung:

Rolf Geiger, Geschäftsleiter Region Appenzell AR-St.Gallen-Bodensee, 071 227 40 71, 079 547 54 61, (Aktiviere Javascript, um die Email-Adresse zu sehen)

Frank und Patrik Riklin, Atelier für Sonderaufgaben, 071 222 10 90, 078 760 35 96,

(Aktiviere Javascript, um die Email-Adresse zu sehen)

 

 

Pressebild

Bildlegende: Bereit für den Start der diesjährigen Heimarbeit: Die Konzeptkünstler und BIGNIK-Väter Frank und Patrik Riklin sehen vor lauter „Nähpäcklis“ ihr Atelier kaum. In den kommenden Wochen sollen 2400 Tücher durch die Bevölkerung zu Modulen verarbeitet werden.

 

 

 

 

 

05. Juni 2014

Zweites Ostschweizer BIGNIK findet diesen Sonntag statt

Dieses Jahr klappts fast auf Anhieb! Ein Picknickwetter wie im Bilderbuch. Kommenden Pfingstsonntag wird das überdimensionierte Picknicktuch bereits zum zweiten Mal ausgelegt. Dieses Jahr auf dem Hägen in Stein AR. Alle sind herzlich eingeladen, Teil dieses aussergewöhnlichen Ereignisses zu werden. Gegen die Hitze wird ein 120 Meter langer Wasserschlauch verlegt.

 

Dank weiteren zahlreichen Tuchspenden und der Mithilfe von vielen Näherinnen und Näher ist das Tuch erneut um eine Vielzahl von Tuchmodulen gewachsen und bietet vielen Besucherinnen und Besucher Platz.

 

Einladung zur 2. BIGNIK-Auslegung

Das Tuch ist von 12 bis 17 Uhr auf dem Hägen in Stein AR ausgelegt. Es ist vom Bahnhof St.Gallen Haggen oder von der St.Gallerbus-Haltestelle „Schlössli“ in ca. einer Stunde zu Fuss oder auch per Velo erreichbar. Der Weg ist signalisiert. Die Postauto-Linie 180 Herisau-Hundwil-Stein AR-St.Gallen hält an der Haltestelle Post in Stein AR. Von dort ist das Tuch zu Fuss in 20 Minuten zu erreichen.

 

Nicht vergessen: Picknick, Sonnenhut, Sonnencreme und genügend zu trinken mitnehmen. Schuhe und Sonnenschirme sind auf dem Tuch nicht gestattet.

 

Ablauf vom Sonntag, 8. Juni 2014

09:00 – 11:30 Uhr       Das Tuch wird mit mehreren Dutzend Helfern ausgelegt

12:00 – 17:00 Uhr       Öffentliches Picknicken

17:00 – 19:00 Uhr       Das Tuch wird mit mehreren Dutzend Helfern zusammengelegt

 

Zwischen 11:30 und 12:00 Uhr sowie zwischen 15:00 und 15:30 Uhr finden Luftaufnahmen statt.

 

Für die Auslegung werden noch zahlreiche Helferinnen und Helfer gesucht. Weitere Informationen zur Auslegung sowie Anmeldemöglichkeit für Helferinnen und Helfer unter www.bignik.ch oder 071 222 10 90.

 

Ambulanter 120 Meter Wasserschlauch gegen die Hitze

Bei der aktuellen Grösse des Tuches musste erneut ein Ort gefunden werden, der zum einen genügend Platz bietet und zum anderen mit seiner Picknick Kulisse punktet. Bei den Bauern in Stein AR hat BIGNIK ein offenes und ideales Umfeld gefunden, das beide Kriterien bestens erfüllt. „Da es am Sonntag sehr heiss sein wird, werden wir einen 120 Meter Wasserschlauch mit Hahn setzen – zur Erfrischung der BIGNIK-Gäste“, sagen die beiden Landwirte Hermann Bischof und Hannes Tanner. „Gleichzeitig freuen wir uns, allen Besuchenden ein Stück Bio-Käse anbieten zu können. Die Milch stammt von unseren Kühen, die auf der BIGNIK-Wiese weiden“ so die Landwirte weiter.

 

Individuelle Tuchform

Die diesjährige Auslegung des BIGNIK-Tuches erfolgt erstmals ohne Auslegeplan. Die spezifische Form des Riesentuchs soll in Zukunft durch die Auslegerinnen und Ausleger individuell entstehen. Jeder Auslegungsort bekommt dadurch einen eigenen Ausdruck.

 

 

 

Hinweise an die Redaktionen

 

Für Rückfragen:

 

Rolf Geiger, Geschäftsleiter Region Appenzell AR – St.Gallen  Bodensee,

071 227 40 71, 079 547 54 61, (Aktiviere Javascript, um die Email-Adresse zu sehen)

 

Mehr Infos, Filme und Bilder unter: www.bignik.ch

 

Luftaufnahmen

Ab 14 Uhr stehen exklusive Luftaufnahmen des ausgelegten Tuchs ohne Besuchende sowie ab 17 Uhr mit Besuchenden zur Verfügung. Die Fotos können direkt bei Roland Triet ((Aktiviere Javascript, um die Email-Adresse zu sehen), Tel +41 (0)79 222 00 55) bezogen werden.

 

 

 Pressebild

 Bildlegende: Die beiden Bauern Hermann Bischof und Hannes Tanner sind stolz, das Land für die BIGNIK-Auslegung 2014 zur Verfügung zu stellen

 

 

 

 

 

21. Mai 2014

Zweites Ostschweizer BIGNIK auf dem Hägen in Stein AR

Was ist BIGNIK? Für viele ist es ein Kunstprojekt – nicht mehr. Für Thomas Scheitlin, Präsident Region Appenzell AR – St.Gallen – Bodensee als Initiantin des Projekts, ist BIGNIK auch ein Generationenprojekt zugunsten einer zusammenwachsenden Region (vgl. Video-Statement). Im Juni findet nun das zweite BIGNIK statt, dieses Mal auf dem Hägen in Stein AR. Das Tuch ist weiter gewachsen und soll bis 2027 50% der BIGNIK-Vision erreicht haben.

 

Internationale Schlagzeilen von China bis Amerika
Die BIGNIK-Idee ging um die Welt. Zahlreiche internationale Medien von China bis Amerika berichteten über das neue „Schweizer Tuch“. Die britische Rundfunkanstalt BBC wählte BIGNIK gar zum Bild der Woche. Für Rolf Geiger, Geschäftsführer der Region Appenzell AR – St.Gallen – Bodensee, ist das ein klares Zeichen dafür, dass BIGNIK nicht nur eine Metapher für das Zusammenrücken unserer Region ist, sondern „auch dafür, dass das Image unserer Region auf eine positive Art mitgeprägt werden kann.“

 

Bis 2027 50% der BIGNIK-Vision erreichen
Wenn man alle bis jetzt vernähten BIGNIK-Module aneinanderreihen würde, könnte man eine Strasse auf einer Länge von knapp fünf Kilometern bedecken, was etwa der Distanz zwischen Arbon und Rorschach entspricht. Die BIGNIK-Vision käme aber auf 189 Kilometer, also ungefähr die Strecke von St.Gallen nach Bern. Bis jetzt wurden mit rund 13 Millionen Nadelstichen mehr als 16 Kilometer Faden vernäht.  Und schon jetzt stellt BIGNIK eine grosse Herausforderung dar, nicht nur, was die Auslegung betrifft. So sind zurzeit sämtliche Tuchmodule in St.Margrethen in einer Industriehalle eingelagert. Ziel ist es, bis im Jahr 2027 50% der geplanten Fläche erreicht zu haben. Wenn das Tuch dann einmal fertig ist, werden rund 250‘000 einzelne Tücher zusammengenäht worden sein, verschiedene Generationen werden an der Realisierung mitgewirkt haben und die Ostschweiz wird zahlreiche Auslegungen erlebt haben.

 

Einladung zur 2. BIGNIK-Auslegung
Die zweite offizielle Auslegung des Riesentuches findet von 12 bis 17 Uhr auf dem Hägen in Stein AR statt – an einem schönen Samstag oder Sonntag (siehe Verschiebedaten). Nicht vergessen: Picknick, Sonnenhut, Sonnencreme und genügend zu trinken mitnehmen. Schuhe und Sonnenschirme sind auf dem Tuch nicht gestattet.

 

Ablauf vom Samstag, 7. Juni 2014 (vgl. Flyer im Anhang)

Verschiebedaten: 8.6 / 14.6 oder 15.6 / 21.6 oder 22.6 / 28.6 oder 29.6

 

09:00 – 11:00  Das Tuch wird mit mehreren Dutzend Helfern ausgelegt

12:00 – 17:00 Öffentliches Volkspicknick

14:00 – 14:30 Helikopter-Flugbewegung für Medienleute

17:00 – 19:00 Das Tuch wird mit mehreren Dutzend Helfern zusammengelegt

 

Für die Auslegung werden noch zahlreiche Helferinnen und Helfer gesucht. Weitere Informationen zur Auslegung sowie Anmeldemöglichkeit für Helferinnen und Helfer unter www.bignik.ch oder 071 222 10 90.

 

Luftaufnahmen

Ab 14 Uhr stehen exklusive Luftaufnahmen des ausgelegten BIGNIK-Tuches zur Verfügung. Die Fotos können direkt bei Roland Triet ((Aktiviere Javascript, um die Email-Adresse zu sehen)) bezogen werden.

 

Hier wird weitergenäht
Viele Freiwillige unterstützen weiterhin die Idee, nähen Tuchmodule und tragen die BIGNIK-Vision weiter. Ab heute wird wiederum vor dem St.Galler Rathaus genäht. An vier Nähtagen (21., 22., 27. und 28. Mai 2014) verarbeiten Näherinnen und Näher vor dem Rathaus St.Gallen rote und weisse Tücher. Seit gestern hat sich auch die Evangelische Kirche in Bruggen in eine Nähwerkstatt verwandelt. Selbst die ortsansässige Pfarrerin Kathrin Bolt wird am riesigen Tuch mitnähen.

 

VBSG ab sofort eine Tuchsammelstelle
Nach wie vor werden Tücher gesammelt. Nach dem St.Galler Rathaus und dem Reisebüro im St.Galler Hauptbahnhof  sind es nun die VBSG, die eine Tuschsammelstelle eingerichtet hat. Ab sofort können rötliche und weissliche Tücher (mind. 1.40 x 1.40 m) bei der VBSG-Verkaufsstelle auf dem Bahnhofplatz abgegeben werden.  BIGNIK benötigt noch viel mehr Tücher, denn bis jetzt sind erst rund 10% der benötigten Viertelmillion Tücher gesammelt worden.

 

Was ist BIGNIK?

Gemeinsam ein riesiges Picknick-Tuch für die ganze Bevölkerung erschaffen, das der Fläche von 100 Fussballfeldern entspricht. Bestehend aus 252‘144 Tüchern, exakt so vielen, wie die Einwohnerzahl der Region. So lautet die Vision der «Region Appenzell AR – St.Gallen – Bodensee» als Initiantin, und der Konzeptkünstler Frank und Patrik Riklin vom Atelier für Sonderaufgaben, welche die Idee und das Konzept zu BIGNIK hatten.

BIGNIK ist kein Event im herkömmlichen Sinne. Es ist eine künstlerische Intervention, die aus den lokal vorhandenen textilen Ressourcen schöpft und an der breite Teile der Bevölkerung massgeblich beteiligt sind. BIGNIK ist der Versuch, eine einzigartige gemeinschaftliche Tradition für die Region zu schaffen. Eine Plattform für Begegnungen und Geschichten.

Bis jetzt waren über tausend Menschen am Entstehungsprozess mitbeteiligt. Sie sammeln, unterstützen und nähen seit Monaten – und tragen so die Vision weiter. Ziel ist, dass BIGNIK jährlich weiterwächst und jeweils im Frühsommer öffentlich zum Picknick einlädt. Bis 2027 sollen 50% der BIGNIK-Vision erreicht sein.

 

Hinweise an die Redaktionen

Für Rückfragen:

Rolf Geiger, Geschäftsleiter «Region Appenzell AR – St.Gallen  Bodensee»,

071 227 40 71, 079 547 54 61, (Aktiviere Javascript, um die Email-Adresse zu sehen)

 

Mehr Infos, Filme und Bilder unter: www.bignik.ch

 

Pressebild / Videostatement

Das Pressebild resp. Videostatement im Anhang steht Ihnen frei zur Verfügung.

 

In BIGNIK-Stimmung: Der St.Galler Stadtpräsident Thomas Scheitlin posiert mit Rolf Geiger, Geschäftsleiter der «Region Appenzell AR – St.Gallen – Bodensee», Christoph Scheidegger, Gemeindepräsident von Stein AR und Michael Götte, Vizepräsident der Region.

BIGNIK als Metapher für den Zusammenhalt: Thomas Scheitlin sieht im BIGNIK ein Generationen-projekt, welches von Jahr zu Jahr grösser wird und die Region sprichwörtlich zusammennäht.

 

 

 

 

 

08. August 2013

Premiere: BIGNIK-Tuch für die Bevölkerung wird definitiv ausgelegt

Endlich – Das Wetter spielt mit: Kommenden Sonntag, 11. August, wird das Riesentuch definitiv beim Ruggisberg ausgelegt. Nach gut einem Jahr seit Lancierung der Vision für ein überdimensioniertes Picknicktuch, findet nun das erste offizielle BIGNIK für die Bevölkerung statt. Dank dem freiwilligen Einsatz von über tausend engagierten Menschen wird insgesamt bereits eine Fläche von drei Fussballfeldern sichtbar sein. Dies entspricht 3 % der BIGNIK-Vision. Das erste Volkspicknick markiert gleichzeitig die Fortsetzung der BIGNIK-Geschichte. Denn der Nähprozess bekommt wöchentlich neue Unterstützung aus der Bevölkerung. Im SBB Reisezentrum am Hauptbahnhof St.Gallen befindet sich ab kommenden Montag eine Tuchsammelstelle. Weitere Sammelstellen werden später bekannt gegeben.

 

Im Juni war die Wetterlage schlecht, weshalb die Auslegung auf den August verschoben wurde. Nun spielt das Wetter mit, die Kisten sind gepackt und alles ist bereit für das grosse BIGNIK mit der Bevölkerung.

 

Zwei Landwirten sei Dank
BIGNIK verbindet die Bevölkerung unserer Region und schafft Beziehungen an Orten, wo noch keine sind. Die jetzige Dimension des Tuches beträgt rund 12‘500 m2 – fünfmal grösser als bei der Testauslegung in Rehetobel. Bei dieser Grösse musste nun ein Ort gefunden werden, wo bereits zwei Landwirte ihre Wiesen zur Verfügung stellen. Bei den Bauern rund um Ruggisberg hat BIGNIK ein offenes und ideales Umfeld gefunden, um die Premiere eines Volkspicknicks durchzuführen.

 

Einladung zum BIGNIK
Die erste offizielle Auslegung des Riesentuches findet von 13 – 17 Uhr beim Ruggisberg statt. Nicht vergessen: Picknick, Sonnenhut, Sonnencreme und genügend zu trinken mitnehmen. Schuhe und Sonnenschirme sind auf dem Tuch nicht gestattet.

 

Ablauf vom Sonntag, 11. August 2013:

09:00 – 13:00 Das Tuch wird mit mehreren Dutzend Helfern ausgelegt
13:00 – 17:00 Öffentliches Volkspicknick
17:00 – 20:30 Das Tuch wird mit den Helfern zusammengelegt
20:30 – 22:00 Grillfest für helfende Auslegerinnen und Ausleger

 

Für die Auslegung werden noch zahlreiche Helferinnen und Helfer gesucht. Weitere Informationen zur Auslegung sowie Anmeldemöglichkeit für Helferinnen und Helfer unter www.bignik.ch oder 071 227 40 72.

 

BIGNIK-Geschichte geht weiter
Hunderte von Freiwilligen nähen seit Monaten Tuchmodule und tragen so die BIGNIK-Vision weiter. Allein bei der Heimarbeit sind über 300 Tuchmodule entstanden. Der Nähprozess bekommt wöchentlich neue Unterstützung aus der Bevölkerung. So zum Beispiel der Landfrauenverein Bühler AR, der am 16. und 17. August zwei Nähtage im Gemeindesaal organisiert oder eine Stiftung mit Wohnheimen für Menschen mit Behinderung, welche über mehrere Tage an der Vision weiternähen wollen. Fakt ist, dass BIGNIK noch viel mehr Tücher braucht. Rötliche und weissliche (min. 1.40×1.40m). Hierfür steht ab sofort im SBB Reisezentrum am Hauptbahnhof in St.Gallen eine Tuch-Sammelstelle zur Verfügung. Weitere Sammelstellen in der Region werden durch die Künstler bekannt gegeben.

 

Hinweise an die Redaktionen
Für Rückfragen stehen zur Verfügung:
Rolf Geiger, Geschäftsleiter Region Appenzell AR-St.Gallen-Bodensee, 071 227 40 71, 079 547 54 61, (Aktiviere Javascript, um die Email-Adresse zu sehen),
Frank und Patrik Riklin, Atelier für Sonderaufgaben, 071 222 10 90, 078 760 35 96, (Aktiviere Javascript, um die Email-Adresse zu sehen)

Mehr Infos, Filme und Bilder unter: www.bignik.ch

 

Luftaufnahmen
Ab 11 Uhr stehen bei Bedarf / Anmeldung erste exklusive Luftaufnahmen zur Verfügung. Sowohl Fotos, als auch Filmsequenzen. Die Bildrechte liegen bei HELIKOPTER-SERVICE TRIET AG, Tel. G 071 855 70 10, 079 222 00 55, (Aktiviere Javascript, um die Email-Adresse zu sehen)

 

Rundflüge
Von 8:30 – 20:30 steht ein Helikopter für Rundflüge rund um das BIGNIK Tuch bereit. Für allfällige frühzeitige Reservationen melden Sie sich bei HELIKOPTER-SERVICE TRIET AG, G 071 855 70 10, 079 222 00 55, (Aktiviere Javascript, um die Email-Adresse zu sehen)

 

 

 

20. Juni 2013

BIGNIK auf August verschoben – 3500 gekochte Eier müssen unters Volk

Es hat vorerst nicht sollen sein. Am Wochenende erreicht uns eine Schlechtwetterfront, weshalb das BIGNIK-Tuch am Sonntag erneut nicht ausgelegt werden kann. Leider hat das BIGNIK im Juni nicht stattfinden können. Wir werden aber die Auslegung auf nach den Sommerferien verschieben.

 

Neue Verschiebedaten sind die folgenden Wochenenden:

Samstag, 10. August oder Sonntag, 11. August
Samstag, 17. August oder Sonntag, 18. August
Samstag, 24. August oder Sonntag, 25. August
Samstag, 31. August oder Sonntag, 1. September

 

„Aus der Region. Für die Region.“ von der Migros Ostschweiz hat uns für die Auslegung im Juni 3500 Picknick-Eier zur Verfügung gestellt. Es ist unmöglich diese bis im August aufzubewahren. Deshalb laden die Organisatoren von BIGNIK die Bevölkerung am Samstag, 22. Juni von 11 bis 16 Uhr zum grossen Eiertütschen beim Migros Neumarkt, Eingang St.Leonhard-Strasse, ein.

 

 

 

 

13. Mai 2013

Vorankündigung: Premiere – BIGNIK für die Bevölkerung

Im Juni wird das BIGNIK-Tuch erstmals für die Bevölkerung der Region Appenzell AR-St.Gallen-Bodensee ausgelegt. Es wird bereits fünfmal grösser sein als bei der Testauslegung in Rehetobel im letzten Oktober (vgl. Bild).

Das BIGNIK findet an einem schönen Sonntag (entweder am 2., 9., 16. oder 23. Juni) beim Ruggisberg in Wittenbach statt. Detaillierte Informationen entnehmen Sie dem beigelegten Flyer und erhalten Sie drei Tage vor der Auslegung.

 

Was ist BIGNIK?
BIGNIK verbindet die Bevölkerung unserer Region. Hunderte von Freiwilligen sammeln, unterstützen, nähen seit Monaten – und tragen so die Projekt-Vision weiter: Gemeinsam ein riesiges Picknick-Tuch zu schaffen, wo Begegnungen stattfinden. Initiantin ist die Region Appenzell AR-St.Gallen-Bodensee, welche 43 politische Gemeinden und weitere Organisationen aus Wirtschaft, Tourismus und Bildung vereinigt. Die Idee entwickelt haben Frank und Patrik Riklin vom Atelier für Sonderaufgaben. Textilland Ostschweiz ist als Umsetzungspartner beteiligt. Migros Ostschweiz unterstützt mit „Aus der Region. Für die Region“ die erste Auslegung im Juni. www.bignik.ch

 

 

 

12. Dezember 2012

BIGNIK – das erste Nähfestival in St.Gallen

Vom 11.-13. Januar 2013 findet in der OLMA-Halle 7 das erste BIGNIK-Nähfestival statt. Fünfzig Nähmaschinen werden bereit stehen. Am Freitag zwischen 9 und 20 Uhr, am Samstag und Sonntag zwischen 9 und 16 Uhr. Jede und jeder kann während zwei Stunden oder mehr am überdimensionierten Picknick-Tuch mitnähen. Ziel ist, an den drei Tagen 1000 Module zu nähen und dadurch das BIGNIK-Tuch um 7’290m2 grösser werden zu lassen. Auf dass die BIGNIK-Vision wächst – ganz nach dem Motto: Jede Naht zählt! Eine Anmeldung über www.bignik.ch ist erforderlich.

 

Die Region Appenzell AR – St. Gallen – Bodensee und Textilland Ostschweiz als Initianten des Projekts werden für das Nähfestival durch die Firmen Bernina International AG, Steckborn, und Arova Mettler AG, Rorschach,  sowie dem Trägerverein Culinarium unterstützt.

 

Raffiniertes Tuchsystem, einfach zum Nähen

Die Näharbeit besteht darin, jeweils 4 Tücher zu einem Bignik-Modul zusammen zu nähen und an den Ecken mit Klettverschlüssen zu versehen. „Spass ist auch für Anfänger garantiert“, versichert Rolf Geiger, Geschäftsleiter der Region. „Selbst die politischen Exponenten der Region wie der St.Galler Stadtpräsident Thomas Scheitlin oder Gemeindepräsident von Tübach, Michael Götte, haben bereits mit Erfolg ein Modul zusammengenäht“. Die Tuchmodule können beim Auslegen aneinander geklettet und Hindernisse wie Häuser, Bäume oder Strassen ausgespart werden. Dieses System ermöglicht das Tuch an jedem Standort auszubreiten und an die topographischen Gegebenheiten anzupassen.

 

Testauslegung erfolgreich

Am 21. Oktober 2012 wurden die im Laufe des Sommers genähten Tuchmodule in Rehetobel AR zum ersten Mal „gewiesert“. Diese Testauslegung mit rund 1400 Tüchern respektive 350 Tuchmodulen bedeckte eine Fläche von rund 2500 m2 und diente in erster Line dazu, erste physische Eindrücke vom Charakter des Tuches und dessen Auslegesystematik zu erhalten. Fazit: das System funktioniert.

 

Volkspicknick im Frühsommer 2013

Im kommenden „Nähwinter“ sollen mit permanenten Nähwerkstätten und dem Nähfestival viele weitere Tücher vernäht werden. Die Vision für die Dimension des BIGNIK-Tuchs beträgt rund 100 Fussballfelder, bestehend aus 252‘144 Tüchern. Dies entspricht exakt der Einwohnerzahl der Region. Bis im nächsten Frühjahr wird die Vision noch nicht erreicht sein. Das Tuch wird aber genug gross, um es im nächsten Frühsommer erneut auszulegen und zu einem ersten eigentlichen „Volkspicknick“ zu laden. Das Tuch soll dann mehreren Tausend Picknickenden Platz bieten.

 

Hinweise an die Redaktionen

 

Für Rückfragen stehen zur Verfügung:

Rolf Geiger, Geschäftsleiter Region, 079 547 54 61, (Aktiviere Javascript, um die Email-Adresse zu sehen),

Frank und Patrik Riklin, Atelier für Sonderaufgaben, 078 760 35 96, (Aktiviere Javascript, um die Email-Adresse zu sehen)

 

Mehr Infos, Filme und Bilder unter: www.bignik.ch

 

Pressebild (zVg.)

 

 

 

19. Oktober 2012

Testauslegung:
0.6 % des BIGNIK-Tuchs wird zum ersten Mal „gewiesert“

Mit Spannung wurde die BIGNIK-Testauslegung erwartet. Nun ist es soweit: Spontan wird die stabile Wetterlage genutzt und am kommenden Sonntag, 21. Oktober 2012, werden die bis jetzt genähten Tuchmodule in Rehetobel zum ersten Mal ausgelegt. Diese Testauslegung mit rund 1400 Tüchern respektive 350 Tuchmodulen bedeckt eine Fläche von rund 2500 m2 und dient in erster Line dazu, erste physische Eindrücke zum Charakter des Tuches und dessen Auslegesystematik zu erhalten. Es handelt sich dabei noch nicht um ein „Volkspicknick“.

 

Die 358 Tuchmodule wurden in den vergangenen Wochen an unterschiedlichen öffentlichen Nähwerkstätten in Goldach, Herisau und St.Gallen von über 100 freiwilligen Näherinnen und Nähern aus der Bevölkerung zusammengenäht.

 

Testauslegung – noch kein Volkspicknick

Bei dieser Teilauslegung handelt es sich noch nicht um das angekündigte Volkspicknick, sondern lediglich um eine Testauslegung, um Erfahrungen und Erkenntnisse darüber zu erhalten, wie sich das Riesentuch in der Region visuell manifestiert. Ebenfalls müssen viele der in der Region gesammelten Tücher erst noch zu Tuchmodulen zusammengenäht werden, was natürlich Zeit braucht. Das erste offizielle BIGNIK ist im Frühsommer 2013 geplant. Bis dahin soll über den Winter an unterschiedlichen Orten fleissig weitergenäht werden.

 

Raffiniertes Tuchsystem

Ein Tuchmodul besteht aus vier Tüchern, welche jeweils an den Ecken mit Klettverschluss versehen sind. Dadurch können die Tuchmodule aneinander geklettet sowie Hindernisse wie Häuser, Bäume oder Strassen ausgespart werden. Dieses System ermöglicht das Tuch an jedem Standort auszubreiten und an die topographischen Gegebenheiten anzupassen. „Dass es sich beim BIGNIK-Tuch um einzelne Module handelt und nicht um ein zusammengenähtes ganzes Tuch ist vielen noch unbekannt. Deshalb wollen wir die Systematik einmal sichtbar machen “, so Rolf Geiger, Geschäftsleiter der Region Appenzell AR-St.Gallen-Bodensee.

 

Einladung zur Testauslegung

Journalistinnen und Journalisten sind herzlich zur Testauslegung eingeladen, um 1:1 zu erleben, wie das BIGNIK-Tuch zum ersten Mal „gewiesert“ wird.

 

10:00 – 14:00 Uhr      Aufbau  / Auslegung Tuchmodule

14:00 – 15:00 Uhr      Fotoshooting

15:00 – 15.30 Uhr      Interviewmöglichkeiten mit Mitgliedern des Leitungsgremiums:

▪     Michael Götte, Gemeindepräsident Tübach

▪     Rolf Schmitter, Präsident Textilland Ostschweiz

▪     Boris Tschirky, Direktor St.Gallen-Bodensee Tourismus

15:30 – 17:30 Uhr      Abbau / Aufräumen Tuchmodule

 

Hinweis an die Redaktion

Für Rückfragen stehen zur Verfügung:

Rolf Geiger, Geschäftsleiter Region, 079 547 54 61 , (Aktiviere Javascript, um die Email-Adresse zu sehen),

Frank und Patrik Riklin, Atelier für Sonderaufgaben, 078 796 35 96, (Aktiviere Javascript, um die Email-Adresse zu sehen)

 

Mehr Infos, Filme und Bilder unter: www.bignik.ch

 

Ort der Auslegung:

Michlenberg 4, 9038 Rehetobel

http://map.search.ch/9038-rehetobel/michlenberg-4?z=512

http://goo.gl/maps/g34yS

 

 

 

18. September 2012

Stadtpräsident Thomas Scheitlin näht an der BIGNIK-Vision – Erste Auslegung unter neuen Vorzeichen

Welche Motivation steckt dahinter, dass selbst der Stadtpräsident oder der Tourismusdirektor am BIGNIK-Tuch nähen? Was passiert, wenn die Vision plötzlich tatkräftige Unterstützung aus der Politik, Wirtschaft und Tourismus bekommt? Was bringt die Vision der Region Appenzell AR – St.Gallen – Bodensee längerfristig? Wie nachhaltig ist das Projekt? All diesen oder anderen Fragen kann man morgen im Setting der Nähwerkstatt vor dem St.Galler Rathaus nachgehen.

 

Morgen Mittwoch, 19. September, von 10 – 19 Uhr wird einmal mehr am überdimensionierten Picknicktuch weitergenäht. Bereits zum fünften Mal wird eine öffentliche Nähwerkstatt vor dem St.Galler Rathaus installiert. Nebst dem stets wachsenden Nähstab werden morgen auch Persönlichkeiten aus der Politik und Wirtschaft die Nähmaschinen zum Rattern bringen.


Nähsession mit Persönlichkeiten

Selbst Stadt- und Regionspräsident Thomas Scheitlin hat sich bereit erklärt, morgen Mittwoch an einem der sechs Nähtische Platz einzunehmen, um einen tatkräftigen Beitrag an der vermeintlichen Utopie der BIGNIK-Dimension von rund 100 Fussballfeldern zu leisten. Ob sich Thomas Scheitlin auch mit Nähkompetenzen auszeichnen kann, wird sich zeigen. Nebst dem Stadtpräsidenten sind auch andere Exponenten der Region an der fünften öffentlichen Nähwerkstatt anzutreffen: Michael Götte, Vizepräsident der Region, Martin Huser, Präsident der IG Standortmanagement, Rolf Schmitter, Präsident von Textilland Ostschweiz und Boris Tschirky, Direktor St.Gallen-Bodensee Tourismus. Die genauen Zeiten mit den genannten Persönlichkeiten sind die folgenden:

 

10-11 Uhr
Michael Götte, Vizepräsident Region
Rolf Schmitter, Präsident Textilland Ostschweiz
Boris Tschirky, Tourismusdirektor St.Gallen-Bodensee Tourismus

 

16-17 Uhr

Martin Huser, Präsident IG Standortmanagement
Thomas Scheitlin, Stadtpräsident der Stadt St.Gallen und Präsident der Region

 

BIGNIK-Tuch wird sichtbar: Erste Teilauslegung im Appenzellerland

Im Zeitraum zwischen dem 24. September und 3. Oktober 2012 werden die bis jetzt vernähten Tuchmodule zum ersten Mal „probeweise“ ausgelegt. Die erste Auslegung findet mit Hilfe einiger bisher aktiv Beteiligten statt und dient in erster Linie der Erfahrung und Erkenntnis darüber, wie sich das Riesentuch in der Region visuell manifestiert. Ziel ist auch, erste physische Eindrücke zum Charakter des Tuches und dessen Auslegesystematik zu bekommen. Rolf Geiger, Geschäftsleiter der Region Appenzell AR – St.Gallen – Bodensee und Riklins sind überzeugt, dass es falsch wäre, das eigentliche BIGNIK verfrüht durchzuführen. „Jetzt geht es um unsere Glaubwürdigkeit, wie ernsthaft eine solche Vision vorangetrieben wird“, so Rolf Geiger. Fakt ist: Viele gesammelte Tücher liegen noch zum Nähen bereit und das braucht Zeit. Das erste offizielle BIGNIK ist im Frühsommer 2013 vorgesehen. Bis dann wird über den Winter weitergesammelt und weitergenäht.

 

Geduld als Schlüssel

Kontinuität, Vorfreude und wachsende Spannung begünstigen die Umsetzung des dimensionssprengenden Konzepts. „Geduld bringt uns der Vision näher“, so die Riklins. Jetzt geht es darum, die Bevölkerung weiter emotional zu begeistern, indem sich die bis jetzt vernähten Tuchmodule in der Region zum ersten Mal bemerkbar machen und ein Bruchteil der Vision prototypisch sichtbar macht.

 

Hinweis an die Redaktion

Für Rückfragen stehen zur Verfügung:

Rolf Geiger, Geschäftsleiter Region, 071 227 40 71, (Aktiviere Javascript, um die Email-Adresse zu sehen),

 

Kontakttelefon Nähwerkstatt: 078 760 35 96, (Aktiviere Javascript, um die Email-Adresse zu sehen)

Mehr Infos, Filme und Bilder unter: www.bignik.ch

 

Pressebild (zVg.):

Bildlegende links:  Liebevoll gestapelt – das kulturelle Kapital der Region: Ein Teil der bisher vernähten Tuchmodule, in Rot- und Weisstönen.

 

Bildlegende rechts:  Auch Männer’s Lust zum Nähen ist ausgebrochen: Albi Werder nutzte bei der öffentlichen Nähwerkstatt letzte Woche am Bahnhof Herisau die Gunst der Stunde, Teile eines Tuchmoduls zu vernähen.

 

 

 

 

20. August 2012

BIGNIK: Das Sammeln und Nähen geht weiter – erste Teilauslegung im September

Heute und am Mittwoch, 22. August, wird die zweite öffentliche Nähwerkstatt vor dem St.Galler Rathaus installiert. An sechs Nähtischen wird von morgens um 10 Uhr bis abends um 22 Uhr fleissig an neuen Tuchmodulen für das Riesenpicknicktuch der Region weitergenäht. Die Spannung für die erste „Teilauslegung“ der genähten Tuchmodule im September steigt. Die Region Appenzell AR – St.Gallen – Bodensee und die Riklins appellieren weiterhin zur Tuchspende, da der über 100-köpfige Nähstab unbedingt Stoff braucht. Hierfür sind ab sofort acht neue Sammelstellen in der Region aktiv. In der Stadt St.Gallen ist es weiterhin das Rathaus.

 

Wie vor den Sommerferien angekündigt, geht das Sammeln und Nähen unaufhörlich weiter. Bis jetzt wurden 9‘245 von 252‘140 Tüchern gesammelt. Weitere 242‘895 Tücher sind gesucht, um der BIGNIK-Vision mit den rund 100 Fussballfeldern näher zu kommen.

 

BIGNIK-Fieber nutzen

„Die erste Tuchjagd war sehr erfolgreich. Die Basis ist gelegt. Jetzt hoffen wir auf viele Tuchspenderinnen und Tuchspender aus unserer Region, die die Begeisterung für die BIGNIK-Idee mit uns teilen, aber bis zu diesem Zeitpunkt noch weit davon entfernt waren, selbst aktiv zu werden. Wenn jeder nur 10 Minuten investiert, um im eigenen Keller oder Estrich nach Tüchern zu suchen, dann wird die Vision real“, so die Riklins vom Atelier für Sonderaufgaben. BIGNIK ist ein Prozess und versucht, möglichst viele Menschen unserer Region einzubinden und zu begeistern. Das Zusammengehörigkeitsgefühl der 44 Gemeinden soll gestärkt werden.

 

Identifikation für die Vision wächst
Mit dem Änderungsatelier RUKKA AG für Freizeit- und Arbeitsbekleidungen aus Tübach hatten wir einen Partner aus der Wirtschaft gefunden, der seit Mitte Juli unentgeltlich an Tuchmodulen näht. Das beweist, dass die Identifikation für das Projekt auch die Wirtschaft erreicht hat – nicht nur die Bevölkerung. Ein anderes Beispiel ist die Gemeindeverwaltung Schönengrund: Letzte Woche beschloss der Gemeinderat einstimmig, die 40-jährigen roten Vorhänge im Sitzungszimmer der Verwaltung abzuhängen und für das BIGNIK-Tuch zur Verfügung zu stellen. Nicht zuletzt gibt es für BIGNIK auch Unterstützung aus dem Bildungsbereich: Letzten Freitag vernähte eine Schulklasse der Mädchen-Flade in St.Gallen 11 Tuchmodule.

 

Erste Teilauslegung im September

Zurzeit läuft die intensive Suche nach einem möglichen Ort für die Auslegung der bisher genähten Tuchmodule. Der Ort ist noch nicht bekannt. Stattfinden soll die Teilauslegung in der letzten Septemberwoche. Erste Gespräche mit Gemeinden, Bauern und Privatgrund-besitzern laufen auf Hochtouren. Ziel der ersten Teilauslegung ist, erste visuelle und physische Eindrücke zum Charakter des Tuches und dessen Auslegesystematik zu bekommen. Rolf Geiger, Geschäftsführer der Region Appenzell AR – St.Gallen – Bodensee unterstreicht: „Es ist uns ein Anliegen, der Bevölkerung zu zeigen, wie das Prinzip der Auslegung funktioniert. Viele Leute können sich bis anhin eher schlecht vorstellen, wie das Riesentuch überhaupt ausgelegt werden soll. Da die Tuchmodule handlich (7.84 Quadratmeter/ Modul) und mit Klettverschlüssen an den Ecken versehen sind, kann man Häuser, Bäume, Strassen und Wege ohne weiteres aussparen.“

 

Heute und Mittwoch, 22. August, findet die zweite öffentliche Nähwerkstatt statt. Wiederum  vor dem St.Galler Rathaus. Interessierte Näherinnen und Näher können sich weiterhin melden unter 071 222 10 90 oder www.bignik.ch. Ziel ist, dass die Nähmaschinen pausenlos rattern.

 

Kontakt:

Rolf Geiger, 071 227 40 71, (Aktiviere Javascript, um die Email-Adresse zu sehen)

Region Appenzell AR – St. Gallen – Bodensee, Blumenbergplatz 1, 9000 St.Gallen

 

Frank und Patrik Riklin, Projektleitung, 071 222 10 90, (Aktiviere Javascript, um die Email-Adresse zu sehen),

Atelier für Sonderaufgaben, Davidstrasse 42, 9000 St.Gallen

 

Montag: Rita Joller, Co-Leiterin der Nähwerkstatt, Näherin, 078 815 74 32

(Aktiviere Javascript, um die Email-Adresse zu sehen)

 

Mittwoch: Franziska Bauer, Co-Leiterin der Nähwerkstatt, Näherin, 079 291 79 86

(Aktiviere Javascript, um die Email-Adresse zu sehen)

 

Neue Sammelstellen

Gemeindehaus Gaiserwald                           Gemeindekanzlei Grub

Gemeindehaus Niederbüren                         Gemeindekanzlei Teufen

Gemeindehaus Untereggen                          Rathaus St.Gallen

Gemeindehaus Muolen                                 Gemeindehaus Schönengrund

 

 

Was ist BIGNIK?

Ein immenses, völlig überdimensioniertes Picknick-Tuch produzieren und darauf ein öffentliches Picknick veranstalten. Das ist die Vision der Region Appenzell AR-St.Gallen-Bodensee. Die Idee entwickelt haben Frank und Patrik Riklin vom Atelier für Sonderaufgaben. Die Region vereinigt 44 politische Gemeinden und weitere Organisationen aus Wirtschaft und Bildung. Der Verein Textilland Ostschweiz ist als Umsetzungspartner auch finanziell beteiligt. Als Medienpartner engagieren sich die Tagblatt Medien und TVO stark für das Projekt. BIGNIK ist kein Event im herkömmlichen Sinne, sondern hat das Ziel, ein kulturelles Kapital der Region zu werden.

 

Pressebild:

Bildlegende: Auf dass noch viele Tuchmodule für die Teilauslegung im September vernäht werden – an der Motivation der Nähcrew wird es sicherlich nicht liegen: Eine Nähstaffel posiert während der ersten öffentlichen Nähwerkstatt im Juli vor dem St.Galler Rathaus.

 

 

02. Juli 2012

BIGNIK – 9‘245 von 252‘140 Tüchern gesammelt

 

Die Tuchjagd der letzten 2 Wochen in 12 verschiedenen Gemeinden der Region ergab eine erstaunlich grosse Beute von 9‘245 Tücher, so die Zwischenbilanz der Geschäftsstelle der Region Appenzell AR-St.Gallen-Bodensee und Frank und Patrik Riklin. Doch das ist erst der Anfang! Bei einer Beteiligung aller Einwohner kommen für die BIGNIK-Vision 252‘140 Tücher zusammen. Deshalb rufen die Treiber des Projekts die Bevölkerung weiterhin zur Tuchspende auf. Zudem werden in öffentlichen Nähwerkstätten die ersten Module für das Tuch genäht. Die erste Nähwerkstatt ist heute und am Mittwoch, 4. Juli vor dem St.Galler Rathaus installiert.

 

„Wenn jeder der 252‘140 Einwohner der Region nur ein Tuch beisteuert, wird die Vision Realität“, sagen die Riklins vom Atelier für Sonderaufgaben. Das ergibt eine Dimension von rund 98 Fussballfeldern, bestehend aus circa 60‘000 Tuchmodulen (à 4 Tücher) und einer Nahtlänge von 336 Kilometern. Bei BIGNIK geht es nicht um einen Event im herkömmlichen Sinne, sondern um einen gemeinschaftlichen Entstehungsprozess. „Die Faszination des offenen Ausgangs stehe im Zentrum“, bekräftigt Rolf Geiger, Geschäftsleiter der Region Appenzell AR – St.Gallen – Bodensee. Alle Probleme, die das Riesentuch mit sich bringt, sind die Reizpunkte der Konzeptanlage. Die unermüdliche Bearbeitung des Wahnsinns soll die Bevölkerung zusammenbringen und dazu verführen, Grenzen des Denkens und Handelns zu sprengen.

 

In den letzten Tagen wurde an rund 500 Haustüren geklingelt. Nicht selten landeten die Tuchjäger mit den Hausbesitzern in Kellern und Estrichen. Viele Tücher, die oft Jahrzehnte unberührt gelagert waren, wurden regelrecht befreit und einer neuen Funktion zugeführt. Eine Erkenntnis zeigt, dass vielen Leuten gar nicht bewusst ist, wie viele Tücher in ihren Häusern effektiv herumliegen. Oft sind die Leute selbst erstaunt, was alles hervorkommt, wenn man vergessen gegangene Kisten, Schränke oder Schubladen öffnet.

 

Deshalb appellieren Riklins weiterhin an die kollektive Suche nach Tüchern und rufen die Bevölkerung der Region dazu auf, selbst in Keller und Estriche zu steigen, um für die Vision einen Beitrag zu leisten. Die Riklins unterstreichen: „Falls wirklich alle Einwohner nur 10 Minuten für die Vision BIGNIK investieren, kommen 252‘140 Tüchern innert wenigen Tage zusammen“. Das Riesentuch lebt von der vermischten Individualität der Tücher aus der Bevölkerung und wird so zum kulturellen Kapital der Region.

 

Bis zum 6. Juli können rote und weisse Tücher (Mindestmass 1.40 auf 1.40) weiterhin bei den Rat- oder Gemeindehäusern der Sammelorte abgegeben werden. Heute und am Mittwoch, 4. Juli wird die erste öffentliche Nähwerkstatt vor dem St.Galler Rathaus durchgeführt. Jeweils um 14 Uhr werden die ersten Tuchmodule präsentiert.

 

Vier Tücher werden zu einem Modul zusammengenäht. BIGNIK scheut sich nicht vor Nachtschichten. Die Nähmaschinen rattern von morgens 07.00 Uhr bis 01.00 Uhr in der Nacht. Bis jetzt wurden über 60 Näher und Näherinnen gefunden, die sich für die Vision stark machen. Ob zuschneiden, nähen, Tücher oder Schatten spenden – weitere Unterstützung ist sehr willkommen!

 

 

Was ist BIGNIK?

Ein immenses, völlig überdimensioniertes Picknick-Tuch produzieren und darauf ein öffentliches Picknick veranstalten. Das ist die Vision der Region Appenzell AR-St.Gallen-Bodensee. Die Idee entwickelt haben Frank und Patrik Riklin vom Atelier für Sonderaufgaben. Die Region vereinigt 44 politische Gemeinden und weitere Organisationen aus Wirtschaft und Bildung. Der Verein Textilland Ostschweiz ist als Umsetzungspartner auch finanziell beteiligt. Als Medienpartner engagieren sich die Tagblatt Medien und TVO stark für das Projekt.

 

Kontakt:
Jasmin Häne, 071 227 40 72, (Aktiviere Javascript, um die Email-Adresse zu sehen), Region Appenzell AR – St. Gallen – Bodensee, Blumenbergplatz 1, 9000 St. Gallen

 

Öffentliche Nähwerkstatt: Frank und Patrik Riklin, 071 222 10 90, (Aktiviere Javascript, um die Email-Adresse zu sehen), Atelier für Sonderaufgaben, Davidstrasse 42, 9000 St.Gallen

 

Pressebild:

Bildlegende: Von der Tuchjagd direkt in die öffentliche Nähwerkstatt: Ruedi Holderegger (BIGNIK- Fuhrmann) überreicht gesammelte Tücher an die Nähcrew. (Pressebild: Bodo Rüedi)

 

 

 

 

06. Juni 2012

BIGNIK – ein riesiges Picknick-Tuch für unsere Region

 

Stellen Sie sich ein Picknick-Tuch vor, auf dem Sie mit dem gesamten Turnverein feiern können? Das sogar Platz bietet für ein ganzes Dorffest? Und ein Stück in dem Tuch, vielleicht aus dem ehemaligen roten Nachtvorhang mit den Wellenlinien, ist von Ihnen. Diese Vision, gemeinsam mit der Bevölkerung der Region ein immenses, völlig überdimensioniertes Picknick-Tuch zu kreieren, stammt von den Brüdern Frank und Patrik Riklin.

 

Die Region Appenzell AR – St.Gallen – Bodensee startete unter dem Titel „Region als Bühne“ ein Projekt, das sich mit der Wahrnehmung und mit dem Selbstverständnis unseres Wirtschafts- und Lebensraums befasst. „Es ist ein bewusst anderer, mutiger und im Resultat noch offener Weg im Standortmarketing“ so Rolf Geiger, Geschäftsleiter der Region. Die erste Inszenierung daraus, welche nun zur Umsetzung gelangt, wurde im Auftrag der Region, durch das Atelier für Sonderaufgaben von Frank und Patrik Riklin entwickelt.

 

Kernidee dabei ist, gemeinsam mit der Bevölkerung der Region, welche 44 Gemeinden umfasst, ein riesiges, rot-weiss kariertes Picknick-Tuch zu erschaffen. Die dafür notwendigen Stoffe, Tücher, Vorhänge und Bettlacken sollen aus den Kellern und Estrichen von uns allen kommen. Jeder kann, darf, soll mitmachen. Vom 18. bis 30. Juni finden in 12 Orten Sammeltage statt (siehe Kasten), daneben können die Stoffe auch an diversen Sammelorten abgegeben werden. Grössere Posten werden vom Organisationsteam auch direkt abgeholt.

 

Nach dem Einsammeln sollen in öffentlichen Nähwerkstätten grosse, quadratische Module produziert werden. Aus diesen Modulen wird nach und nach das grosse, das riesige und schliesslich das immense BIGNIK-Tuch zusammengesetzt. Nähbegeisterte Frauen und Männer sind aufgerufen, mitzumachen und zu helfen, aus der Vision Wirklichkeit werden zu lassen. „Beim BIGNIK geht es nicht um einen Event im herkömmlichen Sinne, sondern um einen gemeinschaftlichen Entstehungsprozess. Wenn jeder der 252‘140 Einwohner in der Region nur ein Tuch beisteuert, wird die Vision Realität“, so die Riklins.

 

Im Herbst wird das BIGNIK-Tuch dann ausgebreitet – und die ganze Region zum Picknick geladen. BIGNIK ist also von uns allen gemacht und für uns alle gedacht. Eine perfekte Bühne für ungewöhnliche und inspirierende Begegnungen in und über unsere Region hinaus. Und das wenn möglich nicht nur dieses Jahr, sondern als Fortsetzungsgeschichte immer und immer wieder.

 

SAMMELTAGE

Wir brauchen eure alten, roten und weissen Tischtücher, Vorhänge und Bettlaken.

Egal, ob gemustert, mehr beige oder orange oder bordeaux: Steigt in den Keller oder Estrich. Je mehr, je grösser, je besser.

 

18.6. Heiden

19.6. Rheineck

20.6. Rorschach

21.6. Arbon

22.6. Wittenbach

23.6. Waldkirch

25.6. St.Gallen

26.6. Gais

27.6. Urnäsch

28.6. Herisau

29.6. Gossau

30.6. Flawil

 

Initiantin von Region als Bühne mit der ersten Inszenierung BIGNIK ist die Region Appenzell AR – St.Gallen – Bodensee als Vereinigung von 44 politischen Gemeinden und weiteren Organisationen aus Wirtschaft und Bildung. Als Umsetzungspartner auch finanziell beteiligt ist der Verein Textilland Ostschweiz. Als Medienpartner engagieren sich die Tagblatt Medien und TVO stark für das Projekt.

 

Kontakt:

Rolf Geiger, 071 227 40 71, (Aktiviere Javascript, um die Email-Adresse zu sehen)

Region Appenzell AR – St. Gallen – Bodensee, Blumenbergplatz 1, 9000 St.Gallen

 

Pressebild:

Bildlegende: Ruedi Holderegger aus Rehetobel, Fuhrmann vom BIGNIK, gemeinsam mit Frank und Patrik Riklin auf Tuchjagd in der Region. (Pressebild: Bodo Rüedi)