logo region ar sg bodensee
Titel BIGNIK
Claim BIGNIK

Stimmen

 

„Die BIGNIK-Idee treibt mich an, immer wieder an diesem Riesentuch zu nähen. Auch wenn die 100 Fussballfelder etwas illusorisch scheinen, ist für mich klar: Entweder man macht‘s richtig oder gar nicht. BIGNIK trifft für mich den Nerv unserer Textilgeschichte. Es versucht, mit vereinten Kräften aus der Bevölkerung etwas Einzigartiges zu schaffen. Oft ist viel mehr möglich, als man anfänglich glaubt. Ich freue mich jetzt schon wieder, wenn ich an der Vision weiternähen kann. Vorallem jetzt, wenn demnächst 3% des BIGNIK-Tuches am Ruggisberg ausgelegt werden. Unmögliches möglich zu machen – Das macht einfach Spass.“ (Regula Steiger, Mörschwil)

 

 

 

„Auslösendes Ereignis, dass ich beim BIGNIK mitnähe, ist meine kürzlich verstorbene Gotte. Ich war gerade beim Räumen von Kartonkisten, als mich die Idee überfiel, diverse Kisten, die mit alten Tüchern gefüllt waren, dem BIGNIK-Projekt zu übergeben. Und so wird meine Gotte nun auch Teil des BIGNIK’s – Das finde ich sehr schön! Die Dimension des BIGNIK-Tuches müsste doppelt oder gar dreimal so gross sein, wenn man alle verstorbenen Seelen in den Tüchern auch noch mitzählen würde.“ (Barbara Schibler, St.Gallen)

 

 

 


„Für mich ist BIGNIK ein sehr emotionales Projekt . Kunst gab mir den Zugang, Teil eines gemeinsamen Nähprozesses zu sein. BIGNIK ist für mich kein kurzfristiger Hype, sondern der Versuch, eine bestehende Kultur einer Region an den Wurzeln zu bearbeiten.“ (Lousia Goldman, Altenrhein)

 

 

„Nur schon 0.6% der BIGNIK-Vision sind krass – geschweige davon, wenn man sich vorstellt, wie gross das BIGNIK-Tuch einst sein wird, wenn es 100% beträgt. Und jetzt, wo ich Tuchmodule genäht habe, bin ich umso mehr motiviert, an die Vision zu glauben. Ein Tuch resp. Platz pro Einwohner – das finde ich ein schönes Symbol.“ (Janos Mijnssen, Rorschacherberg)

 

 

„Mich fasziniert, wie aus vielen kleinen Teilen etwas Grosses entsteht – gemeinsam mit den unterschiedlichsten Menschen aus unser Region. Dass ich mich öffentlich an die Nähmaschine wagte, überrascht mich selbst. Und ich bin stolz, dass ich später sagen kann, dass ich bei der BIGNIK-Vision mitgearbeitet habe.“ (Claudio Nold, St.Gallen)

 

 

„Seit dem Nähfestival bin ich im Sog des BIGNIK-Wahns und nähe immer wieder mal ein Tuchmodul. Und da ich Teil einer verrückten Geschichte geworden bin, kann ich nun auch ganz anders mitfiebern. Ich bin überzeugt, dass mit soviel verteilter Begeisterung die Vision mit 100 Fussballfeldern irgendwann real wird.“ (Marianne Fischer, St.Gallen)

 

 

„Als gelernter Sattler ist das Nähen für mich eine Leidenschaft geblieben. BIGNIK ist was ganz Ursprüngliches: Sowohl das Picknicken, als auch das Handwerk. Mich beeindruckt, wie materielle und personelle Ressourcen zusammenfinden und gemeinsam ein eigenes Design kreieren. Nicht zuletzt wird durch BIGNIK unsere Region wortwörtlich vernäht.“ (Martin Tinner, St.Gallen)

 

 

„BIGNIK: Die Region ist bereit für eine poetische Pause.“ (Barbara Camenzind, Rorschach)

 

 

„Uns fasziniert, wie Künstler auf eine solche Idee kommen. BIGNIK wird unweigerlich Geschichte schreiben. Nicht nur wegen der Grösse, sondern aufgrund der Tatsache, dass immer wieder neue Menschen, die sich überhaupt nicht kennen, zu einem Team zusammenwachsen und an diesem Gemeinschaftswerk für die Region mitnähen. Ich bin stolz, dass ich meinen Vater zum ‚Spontannähen‘ packen konnte.“ (Miriam Kartal, St.Gallen und Samuel Kartal, Güttingen)

 

 

„Seit der ersten Stunde mit dabei und „still going strong“! Unglaublich, wie viele Leute sich für eine verrückte Idee begeistern lassen, wie sie sich unentgeltlich mit zig-Arbeitsstunden engagieren und dabei enorm viel Spass und Befriedigung erleben. BIGNIK wird zur Quelle für Motivation und Energie. Gemeinsam in kleinen, kontinuierlichen Schritten etwas ganz Grosses erreichen, das ist einfach genial.“ (Franziska und Andreas Bauer, Oberbüren)

 

 

„BIGNIK ist für mich eines der besten Beispiele, was Nachhaltigkeit betrifft. Mit enorm viel Idealismus, Lust und Mut wird unaufhörlich eine Vision verfolgt – fernab von gängigen Standortmarketingmassnahmen und Worthülsen. Allein der Entstehungsprozess wird gelebt, ja geradzu zelebriert. Verschiedenste Menschen werden Teil davon. Und irgendwann entsteht Kultur und die Aktion wird sich nachhaltig ins Gedächtnis der Ostschweiz einnisten. Als auswärtige Baslerin assoziere ich mit der Ostschweiz eher Uni und Profitlehre. BIGNIK sprengt Grenzen, schafft Idendifikation und neue Werte – wortwörtlich. Regionsteile werden Teil einer unverwechselbaren Geschichte, die emotionalisiert und zusammenführt. Dank Ausdauer, Leidenschaft und Liebe hinterlässt das Projekt zwangsläufig Spuren. BIGNIK geht für mich weit über das symbolische „vernähen“ hinaus – es schafft längerfristige Verbindungen und Beziehungen in einer Region, die es bis jetzt gar nicht gibt.“ (Gisela Frick, Basel)

 

„Da ich sowieso sehr gerne nähe und auch das Picknicken lässig finde, gefällt mir das Projekt BIGNIK unschwer gut. Ich hätte jedoch nicht gedacht, dass das Nähen eines Tuchmoduls so lange dauert. Es hat mehr Details, als ich gedacht habe, v.a. das Ding mit dem Klett. Die Langsamkeit dieses Projektes ist für mich ziemlich neu. Normalerweise muss schneller umgesetzt sein.“ (Pascale Knörr, Teufen)

 

„Meine anfängliche Skepsis über Sinn und Zweck des BIGNIK-Projekts kann ich nicht leugnen. Ich fragte mich oft, was das Ganze überhaupt soll. Das Verhältnis zwischen Aufwand und Ertrag schien mir nicht schlüssig. Doch jetzt, gut ein Jahr nach Projektbeginn, realisiere ich langsam, dass das Projekt nicht nur etwas Verbindendes hat, sondern auch sprichwörtlich Grenzen öffnet – auch kantonsübergreifend. Dank BIGNIK habe ich zum ersten Mal genäht und dabei festgestellt, dass man bei Frauen ausserordentlich gut ankommt. Folglich würde ich öfters nähen, wenn ich heute noch auf Frauenjagd gehen müsst.“ (Guido Geiger, Herisau)